Stadtverwaltung setzt klares Zeichen gegen Bedrohung und Gewalt gegenüber Mitarbeitern | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Beleidigungen, Bedrohungen und Gewalt gegenüber Mitarbeitern des Ordnungsamtes werden nicht akzeptiert. Die Stadtverwaltung bringt solche Vorfälle konsequent zur Anzeige.

Stadtverwaltung
setzt klares Zeichen gegen Bedrohung und Gewalt gegenüber Mitarbeitern

Mitarbeiter des kommunalen Vollzugsdienstes und insbesondere Politessen sind regelmäßig im öffentlichen Raum im Einsatz und erfüllen wichtige Aufgaben für die Stadtgesellschaft. Dazu gehört auch die Überwachung des ruhenden Verkehrs. Verwarnungen oder die Ahndung von Verkehrsverstößen sind Teil ihrer dienstlichen Aufgaben – Beleidigungen, Bedrohungen oder körperliche Übergriffe sind dadurch nicht gerechtfertigt.

Ein aktueller Vorfall ereignete sich am 21. September im Bereich der Grundschule Horeb. Eine Politesse forderte einen Autofahrer, der auf der Fahrbahn stand, zur Weiterfahrt auf. Daraufhin fuhr dieser mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf den Gehsteig, versperrte ihr den Weg, stieg aus und schrie sie an. Neben der Verwarnung wegen Falschparkens erwartet den Betroffenen eine Strafanzeige.

Die Stadtverwaltung bittet Bürgerinnen und Bürger zugleich, bei solchen Vorfällen nicht wegzusehen. Wer eine Bedrohung oder einen Angriff beobachtet, kann Unterstützung anbieten oder, wenn erforderlich, die Polizei verständigen. Dabei sollte niemand sich selbst in Gefahr bringen oder die Situation weiter eskalieren lassen.